Bei einem Systemwechsel will der Software-Benutzer möglichst alle seine bisher erfassten Daten in das neue System transferieren können. SMEEX ermöglicht dies. In Gruppenpraxen wird es immer wichtiger, dass ein Mandant z.B. bei einem Domizilwechsel seine eigenen Daten (selektiv) aus seinem bisherigen System exportieren und mitnehmen kann. SMEEX ermöglicht diesen selektiven Export und Import.
Im Alltag will z.B. ein Arzt seinem Patienten auf dessen Wunsch hin seine Daten (selektiv - z.B. ohne die persönlichen Notizen) mitgeben. Der Empfänger der Daten (z.B. Arzt) erkennt, dass ein Teil des SMEEX-Umfanges an Daten bei ihm ankommt. Er bestimmt, ob er jetzt den vollen Dateninhalt oder wiederum nur einen Teil davon in seine eigene Dokumentation übernehmen will. Allenfalls will er gar keine Daten in seine Struktur übernehmen, sondern sich von den Fremddaten ein PDF-Dokument erstellen lassen und dieses beim Patienten speichern. Alle integrierten Daten müssen klar als «Fremddaten» erkennbar und nicht mehr veränderbar sein.